Das Verhältnis von Architektur zur Ornamentik inspiriert Alexander Isakov — über Ländergrenzen hinweg. Filigrane Muster, architektonische Gebilde und als Akzente gesetzte Farben geben seiner Kunst ihren Charakter. Die verschiedensten Baukulturen unserer Geschichte, deren Aufbau und die darin erschaffene Komposition alter Meister, dienen ihm als größte Inspiration.
Es sind vor allem Details und Ausschnitte eines Gebäudes, die Alexander Isakov in seine Arbeiten einfließen lässt. Ziel dabei ist es, unterschiedlichste Elemente zu neuen abstrakten Gebilden zusammenzufügen und kontinuierlich neue Formen aufzugreifen, welche im Zusammenspiel mit gegebenen Formen, Farben und Kompositionen neue Blickwinkel erzeugen. So vermischen sich seine Einflüsse zu etwas Neuem, Fiktivem, Utopischen.

 

Dieser Raum beschreibt einen Moment der Wiederholung und Reflexion und soll anregen den Moment des Komforts zu brechen, um daran zu wachsen. Ein Charakter entwickelt sich, indem er zulässt, eine gewisse Routine oder Wiederholung stehen zu lassen und in das Ungewisse zu gehen. Oft werden wir dazu gezwungen solch einen Schritt zu tun und manchmal zwingen wir uns selbst dazu. Wir entwickeln im Laufe der Zeit eine Methode zu leben, die für uns funktioniert. Eine gewisse Wiederholung findet statt. Diese Komfortzone zu verlassen bringt immer eine gewisse Unruhe und Spannung mit sich. In diesem Raum finden sich drei gleiche Malereien wieder, die die oben genannte Wiederholung veranschaulichen sollen. Die Tür am Ende des Raumes bricht diesen Zustand und zeigt ein undefiniertes, aber dennoch zugehöriges Bild davon. Etwas Neues, aber nicht Greifbares. Ein Spiegel auf Augenhöhe hängt in diesem abstrakten Abschnitt und soll dem gebrochen Moment absolute Klarheit schenken.

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