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AUSSTELLUNG FILL THE VOID | MFA Students @ HDK-Valand

März 4 @ 14:00 - März 8 @ 18:00

Tausende Kritzeleien in einem Notizbuch. Das gedämpfte Geplärr des Fernsehers im anderen Zimmer. Ein Moment der Kontemplation und ein hastiges Gebet. Von der Wiederholung zum Ritual, vom Nachdenken zur Bedeutung, vom Objekt zur Schönheit, die sich in die Leere ergießt.

„Fill the Void“ ist eine Ausstellung für die Munich Jewellery Week von Studierenden des MFA-Studiengangs Angewandte Kunst und Design des HDK-Valand Campus Steneby an der Universität Göteborg. Im Grenzbereich zwischen Bedeutsamkeit und Alltäglichkeit zeigt die Ausstellung Arbeiten von Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen mit Wurzeln in ganz Europa.

 

 

Mark Diest: Mark entwickelt kinetische Leuchtobjekte, die das Zusammenspiel von natürlicher Bewegung und mechanischer Logik erforschen.

Melvin Kaczmarczy: Als Bildhauer möchte Melvin die Essenz der Form durch Geometrie und Natur finden.

Eemu Kaikkonen: Durch die Kombination von Kontrolle und Intuition während des Metallbearbeitungsprozesses schafft Eemu organische und luftige Skulpturen mit Themen des Wachstums und des Geistes, wodurch nicht-physische Phänomene zu physischen Wesen werden.

Adam Kminiak: Adam arbeitet mit unkonventionellen Techniken und Ästhetiken, ohne dabei die Werte des traditionellen Handwerks der Schwertschmiede aus dem Auge zu verlieren.

Sebastian Nordh: Sebastian interessiert sich für unsere Industriegeschichte und deren Einfluss auf die moderne Gesellschaft und Fertigungsprozesse.

Grieta Silina: Grieta erforscht Möglichkeiten Gedanken, Erinnerungen, Assoziationen und Denkprozesse in eine materielle Sprache zu übersetzen.

Miriam Stahlgren: Eine hoffnungsvolle Denkerin post-weltlicher Gedanken und einer post-ironischen Wertschätzung von Schönheit.

Christoph von Roden: In einem experimentellen Arbeitsprozess von Christoph das Material Stahl und lässt sich von dessen Reaktion leiten, während er versucht, seine fragilen Eigenschaften zu entdecken.

Julian Woudstra: Julian untersucht, wie leichte Strukturen Räume umgestalten, wobei er sich eines Vokabulars fragiler, anpassungsfähiger Formen bedient, die sich mit seiner Umgebung verflechten, anstatt sie einfach nur zu besetzen.

Urszula M Zwierz: Urszula verwendet Metall, um die Weichheit von Spielzeug, Erinnerungen und Kindheit in Formen zu übersetzen, die sowohl vertraut als auch fremd wirken.

 

Vernissage: 04.03. ab 14:00 Uhr

05.03.: 12:00 bis 17:00 Uhr

06.03.: 10:00 – 18:00 Uhr

07.03 & 08.03.: 12:00 – 18:00 Uhr 

Wo: In der Pop-Up Gallery im KUNSTLABOR2

Der Eintritt ist frei

Einzelheiten

Veranstaltungsort

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