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SUMMARY:Ausstellung "AY QUE RICO"
DESCRIPTION:Künstler:innen: Carolina Amaya\, Diego Rosendo\, Sr Papá Chango\, Gurí\, Alexander Azukar\, Angel Acevedo\, Julez\,Johannes Guevara \nCarolina Amaya (1981) ist eine zeitgenössische Künstlerin\, die in Berlin lebt. Ursprünglich stammt sie aus Bogotá\, Kolumbien. 2016 entschied sich Amaya nach Berlin zu ziehen. Carolina Amaya erforscht das Konzept der Erotik durch die Brille von Lust\, Zustimmung\, Selbstliebe\, Ängste und Sinnlichkeit. Ihre Arbeit soll zum Nachdenken anregen & provozieren. \nDiego Rosendo ist im Nordosten Brasiliens geboren und aufgewachsen. Mittlerweile lebt er in Sao Paulo. Seine Keramikfiguren und Leinwände\, spiegeln seine Kindheit in Pernambuco und die einfache Art Kunst zu schaffen wieder . Durch seine Kunst will er sein Volk präsentieren und gleichzeitig zur Erhaltung seiner Kultur beitragen. \nSr. Papá Chango ist ein mexikanischer Künstler\, der in Berlin lebt. Er liebt es\, farbenfrohe Welten und Charaktere zu erschaffen\, mit einem Hauch zwischen Fantasie und Alltagsleben. Sr Papá Chango erschafft diese Figuren und erweckt sie durch Street Art und Malerei zum Leben. \nGurí wurde 1991 in Gualeguaychú\, Argentinien\, geboren. „Gurí“ bedeutet „Kind“ und ist ein Spitzname der in seiner Heimatstadt üblich ist. In seinen Teenagerjahren begann er die Straßenkunstszene zu erkunden\, experimentierte mit verschiedenen Techniken und entwickelte im Laufe der Jahre seinen eigenen Stil. Während seiner akademischen Ausbildung am Programm für Bildende Künste der Universität La Plata\, begann er eine Untersuchung der anthropologischen Grafik der lateinamerikanischen Kulturen. \nAlexander Azukar (Santiago de Chile\, 1986) studierte Innenarchitektur und ist autodidaktischer Maler und Graffiti-Künstler. Eines seiner bemerkenswertesten visuellen Werke ist seine Ausstellung „Diálogos de Emancipación (2012)“ (Emanzipationsdialoge) in der Galeria Metropolitana\, neben anderen internationalen Künstlern wie Regina Jose Galindo\, Joshua Okon\, Francisco Papasfritas und mehr. Dafür baute und bewohnte er für einige Tage eine „Chara“ (provisorischer Lebensraum chilenischer Gefängnisse) in der er Waffen und Schnaps herstellte. \nAngel Acevedo ist ein hispanoamerikanische Künstler. Ursprünglich aus Kolumbien\, stellt Angel Acevedo seine Arbeiten an verschiedenen Orten aus. Derzeit lebt er in München\, wo mehr und mehr Menschen den Stil seiner Arbeit erkennen. Ein Künstler\, der nicht aufhört nach neuen Wegen zu suchen\, um seine Kunst durch Gemälde\, Graffiti\, Skulpturen und Figuren darzustellen. \nJulez ist ein kolumbianischer Künstler und lebt seit 2020 in München. Er ist Mitbegründer des Kollektivs Brutos en llamas. Sein Atelier befindet sich im Atelierpark vom Bahnwärter Thiel. Die berufliche Erfahrung als Art Director spiegelt sich in Julez‘ künstlerischer Arbeit wider. Alltagseindrücke des täglichen Lebens\, Rhythmen der Welt\, Mythen und Legenden\, Gefühle und persönliche Eindrücke anderer Kulturen sind die Hauptthemen von Julez‘ Arbeit. Alles gefiltert durch die Perspektive seines persönlichen Stils. \nJohannes Guevara wurde in Bogotá (Kolumbien) geboren. Er kreiert Collagen in gemischten Medien aus verschiedenen visuellen Materialien. Seine Kunst beschäftigt sich mit politischen und kulturellen Themen wie Kolonialismus und neue Männlichkeiten. Er ist ständig auf der Suche\, sich nicht auf einen künstlerischen Stil festzulegen\, sondern mit ihnen zu experimentieren. \nWann: jeden Samstag und Sonntag\, 12-18 Uhr \nWo: Pop-Up-Gallery im KUNSTLABOR 2 \n 
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